Vorbild für Integration


Viele Unternehmen reden von Integrationsprojekten für ausländische Mitarbeiter – bei WILVORST ist dieses Thema seit langem selbstverständlich. Am Standort Northeim arbeiten täglich mehr als 200 Mitarbeiter/innen und 18 Auszubildende am Erfolg und Fortschritt von WILVORST mit. 16% der Belegschaft stammen ursprünglich nicht aus Deutschland und fertigen den Hochzeitsanzug für Ihren schönsten Tag im Leben.  

Die aktuelle Debatte um die Integration von ausländischen Fachkräften in deutsche Unternehmen, ausgelöst durch die Flüchtlingswelle, ist bei WILVORST längst überflüssig. Seit Jahren arbeiten beim Spezialisten und Marktführer für Hochzeitsanzüge und festliche Herrenbekleidung alle Kollegen Hand in Hand – egal welcher Herkunft sie sind. Mittlerweile stammen 16% der 200 WILVORST-Mitarbeiter nicht aus Deutschland, einige Kollegen haben bis heute die ausländische Staatsbürgerschaft behalten. Russland, Türkei, Ukraine, Usbekistan, Vietnam, Polen, Rumänien, Litauen, Kosovo, Jugoslawien und Georgien – bei WILVORST lebt man Integration Tag für Tag. Integration ist für das Traditionsunternehmen, welches 2016 sein 100-jähriges Bestehen feiert,  selbstverständlich.  Ferner hat WILVORST aktuell Kontakt zu zwei Flüchtlingen. Beide kommen aus dem Schneiderbereich und werden eingestellt, sobald ihre  Sprachschulungen für deutsche Sprache weiter fortgeschritten sind.