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Der Hochzeitstanz


Der Hochzeitstanz ist ein Highlight am Abend der Hochzeit und ist eine langanhaltende Tradition.
Aber welcher Tanz ist der richtige an diesem besonderen Tag und zu welchem Zeitpunkt wird er am besten vom Brautpaar getanzt?

Hier geben wir Ihnen Informationen über diese Hochzeitstradition. 

Der Hochzeitstanz ist der Übergang von dem förmlichen Teil der Hochzeit zum feierlichen und gelasseneren Teil. Die Braut und der Bräutigam leiten mit diesem traditionellen Brauch den Tanz für die Gäste der Hochzeit ein. 

 

Die Variationen der Tanzpartner 

Wenn das frisch vermählte Paar mit dem Eröffnungstanz fertig ist, tauscht die Braut den Bräutigam mit ihrem Vater und der Bräutigam tauscht die Braut mit seiner Mutter und bittet diese um einen kurzen Tanz.
Dies ist jedoch nicht die einzige Möglichkeit die Tanzpartner nach dem Eröffnungstanz zu tauschen, so kann das Brautpaar direkt im Anschluss an dem Eröffnungstanz auch erst mit ihren Schwiegereltern tanzen und danach mit den Eltern. Eine englische Tradition ist, dass die Braut als nächstes ihren Vater und der Bräutigam seine Schwiegermutter, welche so den schönen Hochzeitsanzug noch einmal von näherem Betrachten kann, zum Tanz bitten.
Im Anschluss wird der Vater durch den Schwiegervater und die Schwiegermutter durch die Mutter des Bräutigams ersetzt. 

 

Der Walzer als traditioneller Tanz

Der Walzer ist wohl der traditionellste und am häufigsten verwendete Tanz am Abend der Hochzeit. Er kann sowohl in der langsamen, aber auch als Wiener Walzer in der schnelleren Variante getanzt werden. Dadurch, dass das Paar bei diesem klassischen Tanz eng umschlungen über die Tanzfläche schwebt, symbolisiert er die Bindung, die Treue und die Zusammengehörigkeit.
In der klassischen und traditionellen Form des Hochzeitstanzes ist der Wiener Walzer die gängigere Ausführung, um so den Tanz am Abend der Feierlichkeiten einzuläuten. Heutzutage wird jedoch vermehrt die langsamere Variante gewählt, da dieser im Gegenzug zum Wiener Walzer leichter in der Ausführung ist, nicht ganz so viel Übung benötigt und individueller auf das Brautpaar angepasst werden kann. Allerdings wählen viele Brautpaare heutzutage auch einen anderen Tanz als den Walzer, denn jedes Brautpaar muss sich mit der Musik und dem Tanz wohlfühlen und identifizieren können.
Es werden also vermehrt auch auf den Foxtrott zurückgegriffen oder sogar Choreographien einstudiert.

 

Das richtige Lied für den Eröffnungstanz

Die Musikwahl ist beim Hochzeitstanz sehr wichtig und von großer Bedeutung.
Denn wählt man für diesen besonderen Moment das falsche Lied, kann der Tanz schnell seine Wirkung verfehlen und der Verlauf des Abends entwickelt sich doch anders als geplant. Wenn man sich für die klassische Variante in Form des Wiener Walzers entscheiden will, dann wählt man meist ein Musikstück von Johann Strauß. In der heutigen Zeit ist es jedoch häufig verbreitet sich vom klassischen zu entfernen und eher die langsamere Variante zu wählen. 
Bei dieser Variante kann das Brautpaar auf moderne und Individuelle Lieder zurückgreifen. Die frisch vermählten müssen sich bei der Wahl des Liedes wohl fühlen und es sollte für die Braut und den Bräutigam eine Bedeutung haben, bei der sie sich beim Erklingen des Liedes an sich oder an einen besonderen Moment in ihrer Zeit zusammen erinnern können.

 

Wann wird getanzt?

Der Hochzeitstanz ist die Einleitung zum Tanz am Abend der Feierlichkeiten der Hochzeit. Er wird meist nach dem Essen und den Ansprachen der Verwandten und Freunde eingeläutet. Dies kann durch die Trauzeugen geschehen, dem DJ, der Band oder aber auch durch das Brautpaar selbst. Die Gäste können der Braut und dem Bräutigam, mit seinem festlichen Hochzeitsanzug, von ihren Plätzen aus zuschauen und es durch klatschen oder auch mitsingen unterstützen oder sie zeigen ihre Freude und ihr Mitgefühl dem frisch vermähltem Paar gegenüber, indem sie sich direkt an die Tanzfläche stellen.
Dies ist vorteilhafter für die Stimmung, da die Tanzfläche direkt im Anschluss, an dem Eröffnungstanz und den Tänzen mit den Eltern und Schwiegereltern, für alle Gäste freigegeben ist und diese den schönsten Tag des frisch vermählten Paares gemeinsam feiern können. Damit diese selber die Lust auf das Tanzen und Feiern nicht verlieren, sollte der Eröffnungstanz des Brautpaares nicht länger als zwei Minuten dauern. 

 

Haben die Braut und der Bräutigam ihren ersten Tanz als Ehepaar genossen, die Paarwechsel mit den Eltern einen schönen Abschluss gefunden und die Gäste die Tanzfläche mit guter und feierlicher Laune gefüllt, kann einer guten Hochzeitsfeier, bis in die späten Abendstunden, nichts mehr im Wege stehen. 

Auch immer wieder gern getragen, ein brauner Hochzeitsanzug von WILVORST

Der Hochzeitstanz


Der Hochzeitstanz ist ein Highlight am Abend der Hochzeit und ist eine langanhaltende Tradition.
Aber welcher Tanz ist der richtige an diesem besonderen Tag und zu welchem Zeitpunkt wird er am besten vom Brautpaar getanzt?

Hier geben wir Ihnen Informationen über diese Hochzeitstradition. 

Der Hochzeitstanz ist der Übergang von dem förmlichen Teil der Hochzeit zum feierlichen und gelasseneren Teil. Die Braut und der Bräutigam leiten mit diesem traditionellen Brauch den Tanz für die Gäste der Hochzeit ein. 

 

Die Variationen der Tanzpartner 

Wenn das frisch vermählte Paar mit dem Eröffnungstanz fertig ist, tauscht die Braut den Bräutigam mit ihrem Vater und der Bräutigam tauscht die Braut mit seiner Mutter und bittet diese um einen kurzen Tanz.
Dies ist jedoch nicht die einzige Möglichkeit die Tanzpartner nach dem Eröffnungstanz zu tauschen, so kann das Brautpaar direkt im Anschluss an dem Eröffnungstanz auch erst mit ihren Schwiegereltern tanzen und danach mit den Eltern. Eine englische Tradition ist, dass die Braut als nächstes ihren Vater und der Bräutigam seine Schwiegermutter, welche so den schönen Hochzeitsanzug noch einmal von näherem Betrachten kann, zum Tanz bitten.
Im Anschluss wird der Vater durch den Schwiegervater und die Schwiegermutter durch die Mutter des Bräutigams ersetzt. 

 

Der Walzer als traditioneller Tanz

Der Walzer ist wohl der traditionellste und am häufigsten verwendete Tanz am Abend der Hochzeit. Er kann sowohl in der langsamen, aber auch als Wiener Walzer in der schnelleren Variante getanzt werden. Dadurch, dass das Paar bei diesem klassischen Tanz eng umschlungen über die Tanzfläche schwebt, symbolisiert er die Bindung, die Treue und die Zusammengehörigkeit.
In der klassischen und traditionellen Form des Hochzeitstanzes ist der Wiener Walzer die gängigere Ausführung, um so den Tanz am Abend der Feierlichkeiten einzuläuten. Heutzutage wird jedoch vermehrt die langsamere Variante gewählt, da dieser im Gegenzug zum Wiener Walzer leichter in der Ausführung ist, nicht ganz so viel Übung benötigt und individueller auf das Brautpaar angepasst werden kann. Allerdings wählen viele Brautpaare heutzutage auch einen anderen Tanz als den Walzer, denn jedes Brautpaar muss sich mit der Musik und dem Tanz wohlfühlen und identifizieren können.
Es werden also vermehrt auch auf den Foxtrott zurückgegriffen oder sogar Choreographien einstudiert.

 

Das richtige Lied für den Eröffnungstanz

Die Musikwahl ist beim Hochzeitstanz sehr wichtig und von großer Bedeutung.
Denn wählt man für diesen besonderen Moment das falsche Lied, kann der Tanz schnell seine Wirkung verfehlen und der Verlauf des Abends entwickelt sich doch anders als geplant. Wenn man sich für die klassische Variante in Form des Wiener Walzers entscheiden will, dann wählt man meist ein Musikstück von Johann Strauß. In der heutigen Zeit ist es jedoch häufig verbreitet sich vom klassischen zu entfernen und eher die langsamere Variante zu wählen. 
Bei dieser Variante kann das Brautpaar auf moderne und Individuelle Lieder zurückgreifen. Die frisch vermählten müssen sich bei der Wahl des Liedes wohl fühlen und es sollte für die Braut und den Bräutigam eine Bedeutung haben, bei der sie sich beim Erklingen des Liedes an sich oder an einen besonderen Moment in ihrer Zeit zusammen erinnern können.

 

Wann wird getanzt?

Der Hochzeitstanz ist die Einleitung zum Tanz am Abend der Feierlichkeiten der Hochzeit. Er wird meist nach dem Essen und den Ansprachen der Verwandten und Freunde eingeläutet. Dies kann durch die Trauzeugen geschehen, dem DJ, der Band oder aber auch durch das Brautpaar selbst. Die Gäste können der Braut und dem Bräutigam, mit seinem festlichen Hochzeitsanzug, von ihren Plätzen aus zuschauen und es durch klatschen oder auch mitsingen unterstützen oder sie zeigen ihre Freude und ihr Mitgefühl dem frisch vermähltem Paar gegenüber, indem sie sich direkt an die Tanzfläche stellen.
Dies ist vorteilhafter für die Stimmung, da die Tanzfläche direkt im Anschluss, an dem Eröffnungstanz und den Tänzen mit den Eltern und Schwiegereltern, für alle Gäste freigegeben ist und diese den schönsten Tag des frisch vermählten Paares gemeinsam feiern können. Damit diese selber die Lust auf das Tanzen und Feiern nicht verlieren, sollte der Eröffnungstanz des Brautpaares nicht länger als zwei Minuten dauern. 

 

Haben die Braut und der Bräutigam ihren ersten Tanz als Ehepaar genossen, die Paarwechsel mit den Eltern einen schönen Abschluss gefunden und die Gäste die Tanzfläche mit guter und feierlicher Laune gefüllt, kann einer guten Hochzeitsfeier, bis in die späten Abendstunden, nichts mehr im Wege stehen. 

Auch immer wieder gern getragen, ein brauner Hochzeitsanzug von WILVORST

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Mit einem festlichen Hochzeitsanzug ist auch der Bräutigam ein absoluter Blickfang beim Hochzeitstanz
Zur Hochzeit muss der Hochzeitsanzug des Bräutigams immer farblich zur Braut passen, um auch optisch das perfekte Paar sein.
Ein grauer Hochzeitsanzug mit einer beigefarbenen Weste ist eine schöne Kombination für den Bräutigam